Allein Daheim

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User: schnief
Allein Daheim

Meine Zeit zwischen dreizehn und sechszehn Jahren                                                                                                                        



This Book is Part of a Series "Biografie"
All Books in this Series:
Unvergessen 1999
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Das Ofenrohr
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Der schönste Tag
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Kein Tag wie ein Anderer
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Vom Fahrrad zum Auto
Beitrag zum Biografie-Wettbewerb 2/13
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Gemeinsam mit Pubertierende
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Wie ich ans Schreiben kam
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Im rosa Kleid
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Abenteurer wie Tom und Huck
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Zons oder Wien?
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Unter Nebel
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Vergänglichkeit
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Katastrophe ausgerufen!
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Grau
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Bilder aus meiner Geburtsstadt März 2016
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Irgendwann
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Fotoshooting
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Gedanken zu Heimat
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Meine Oma
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Träume oder Schäume in ...
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Farben
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Freud und Leid teil1
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Burg Olbrück
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Glaube- Hoffnung - Liebe
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Wir machten uns auf den Weg
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Reflexion
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Meine größte Leidenschaft
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Wehmut
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Sommerträume
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Adventsgedanken
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An einem Ostersonntagvormittag
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Stimmungsvolle Stille
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Der Baum
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Kindheitserinnerungen
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In Gedenken mein Schwiegervater
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So es et mal
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Am Bach
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1. September
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AUSNAHMEZUSTAND
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Unbeschwerte Tage
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Irgendwie
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Allein Daheim
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Pubertät, wirklich?
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Mein Persönliches
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Die Absage
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Engel
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Sinne
Gedanken und Erinnerungen
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Immer strahlt Licht
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Altenberger Dom
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Mein Recht auf Flucht
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Muttertag
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Das schönste Geschenk
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Die Fahrt
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Der Samen
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Der Winter kann kommen
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Männer und Cowboys
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Freud und Leid
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Seerosen malen
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Gefühle
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Entlang des Bachs
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Mein 9. Geburtstag
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Ausflug zum Gemünder Maar
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Der weiße Sonntag
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Grün
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Gedankliche Ruhe
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Der Abend am See
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Bayrischer Abend im Rheinland
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Meine Patentante und Onkel
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Geschafft
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Ein sicheres Boot?
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Was, Braun?
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Die Sonne unterhalb Köln
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Posts and Comments
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anarosa

Ich denke, es war eine verantwortungsvolle Zeit für Dich, trotz Deiner jungen Jahre. Und Du hast sie gut gemeistert, auch wenn ein paar Streiche und abenteuerlicher Dinge dabei waren - ohne dies wäre doch das Leben trist :-)
Liebe Grüße
Rosa

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Deleted User

Liebe Schniefi,
puh - da bleibt mir die Spucke weg! Hört sich nach einer Menge Freiheit an, aber mit einem sehr bitteren Geschmack.
Herzlicher Gruß, Rita

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Sina Katzlach

Ui, ui, ui. Du hattest es ja faustdick hinter den Ohren. Aber Respekt: Du hast das beste aus deiner Kindheit gemacht. Hat Spaß gemacht, deine kleine Geschichte zu lesen.

Über die Motive deiner Eltern möchte ich lieber nicht spekulieren, mein Elternhaus war auch nicht das Gelbe vom Ei. Dann lieber so.

2 Comments
schnief

Klar hatte ich es fast dick hinter den Ohren. Aber wir haben wirklich das Beste daraus gemacht.
Über die Motive meiner Eltern würde ich hier sicher nicht erzählen. Tut mir leid, dass dein Elternhaus auch nicht so berauschend war. Leider kann man es sich ja nicht aussuchen.
Danke... Show more

Sina Katzlach

Ich wäre ohne mein Elternhaus nicht die geworden, die ich bin. Kummer macht stark!

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Christa/Eiskristall

kann es fast nicht verstehen, dass Deine Mutter Euch einfach dem Vater überlassen hat. Und das dieser Euch dann so oft alleine ließ. Jedenfalls warst Du ein ganz GROßES Mädchen, so wie Du dich um alles gekümmert hast.
Gerne gelesen.

1 Comment
schnief

Da werden wir keine Antwort mehr darauf bekommen, da sie inzwischen verstorben ist. Wahrscheinlich aus einem finanziellen Engpass heraus. Na ja, man wächst einfach hinein.
Danke dir herzlich für alles und
Liebe Grüße Manuela

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Rebekka Weber

Dunnerlüttchen Manuela, du hast aber auch eine bewegte Familiengeschichte...
Das kann ich gut nachvollziehen, dass alles nicht so einfach ist, wenn eine neue Frau ins Haus kommt.
Gut, das es dann Omis gibt, die sich kümmern, genau wie in meinem Fall.
Gerne deine interessanten Erinnerungen gelesen und LG von Rebekka

2 Comments
schnief

Langweilig war sicher unsere Familiengeschichte nicht und sie ging noch turbulent weiter, aber das spielte ja in einem anderen Zeitfenster. Sei froh, dass du deine Oma hattest.
Danke dir herzlich auch fürs Herzchen.
Liebe Grüße Manuela

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Deleted User

Ein interessanter Beitrag. Ja, teilweise kann ich das nachvollziehen. Meine Mutter war eine" geschiedene alleinerziehende Frau."Manchmal haben wir darunter gelitten, aber wir haben es im Großen Ganzen nicht zu ernst genommen. Wir kannten es nicht anders. Ich habe meinen Vater erst kennenglernt, als ich über 30 Jahre alt war. Wie Gitta schon erwähnte, du bist recht vernünftig damit umgegangen.
Liebe Grüße: Heidrun

1 Comment
schnief

Blieb mir ja auch eigentlich nichts anderes übrig, denn es gab ja noch das Heim, dass einen angedroht wurde, jedenfalls aus damaliger Sicht. Da deine Mutter alleinerziehende war, ward ihr sicher zumindest tagsüber alleine. Aber wir haben das ja auch mehr oder weniger nicht zu... Show more

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Deleted User

Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich dazu schreiben soll. Es ist alles so unvorstellbar für mich. Du musst schon als Kind sehr stark gewesen sein. Auch wenn es dir ohne ständige Bevormundung gefallen hat, ich verstehe deine Eltern nicht.

LG Ute

1 Comment
schnief

Es war für mich Realität und verstanden habe ich es auch nicht. .. Wenn Kinder, Kinder kriegen!
Danke dir für alles.
Liebe Grüße Manuela

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gittarina

Liebe Manu,
ich habe schon gestaunt, wie Du doch recht vernünftig mit dieser Zeit und dieser mutterlosen Zeit umgegangen bist. Da lag doch eine große Verantwortung auf Deinen Schultern. Ich kann mir auch vorstellen, dass Dich mit Deinem jüngeren Bruder ein dickes Band verbindet.
Ein sehr schöner, anschaulicher Bericht - über eine Zeitspanne, die Du zwar locker beschrieben hast, die aber sicher nicht immer einfach war ...
LG Gitta

1 Comment
schnief

Liebe Gitta, einfach war es sicher nicht immer, aber ehrlich gesagt, ich habe diese Zeit auch genossen, insbesondere nach der Unterdrückerei, die vorher stattgefunden hatte. Trotz allem hätte ich auch ab und zu einen Ansprechpartner gehabt bei gewissen Dingen, die Väter bestimmt... Show more

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Ralf von der Brelie

Liebe Manuela,
ein bisschen Neidisch wurde ich ja schon, als ich Deine Erzählung gelesen habe.
Nein, nicht auf eure schon frühe Selbständigkeit, sondern darauf, dass Du glatte 5 Mark Taschengeld im Monat bekamst :-) Ich musste mich nämlich mit ganzen 2 Mark begnügen. Jeden Freitag gab uns unsere Mutter 50 Pfennige, nur meine ältere Schwester, die schon aufs Gymnasium ging, bekam 1 Mark.
Ach, was hätte ich mit 5 Mark alles... Show more

1 Comment
schnief

Lieber Ralf,
seim nicht neidisch auf mein Taschengeld, ich musste mir davon auch die Hefte, Patronen, Zeichenblock, Wasserfarben und sonstiges kaufen. Zudem kostete damals auch eine Reitstunde bereits 8,50 Mark. Sicher kannst du dir denken, wie meine paar Vokabeltests ausfielen,... Show more

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