Gut, dass du diesen Opa hattest. Kinder brauchen so eine Bezugsperson mit festen Prinzipien.
L.G.Roland.
Interessante Erzählung, habe ich gern gelesen. Ein krasser Großvater, der Axt schwingende Hans.
Nur der Satz mit dem Blick zum Stiefvater beschäftigt mich noch etwas, aber das ist ja mein Problem.
LG
Die unmittelbare Nachkriegszeit war schon "krass", wie es die Jugend heute nennen würde. Zum Glück musste sie das nicht erleben. Die Teilung des Landes und was dann kam, machte es noch schlimmer. Der Beitrag war für mich sehr interessant. LG Wolf
Ein Tag mit vielen Überraschungen. Es hat Spaß gemacht es zu lesen. LG Anne
Oh, liebe Anne - danke Dir - es war wahrlich schon ne Menge los bei uns um diese Zeit - so generell hast Du sie ja auch erlebt, nicht wahr - so rundherum ---
Ja, ich fühle mich fast wie wenn dein Opa auch Meiner gewesen wäre. Ich glaube ich mag ihn, LG Anne
Ein kratzbürstiger, handfester und liebevoller Mensch zugleich war er - erstaunlicherweise von seinen Patienten dennoch sehr geliebt -
Gute Nacht, liebe Gitta.
Das wünsche ich Dir aber auch und ich hätte gerne heute Nacht einen netteren Traum, als die Gegenwart zur Zeit zu bieten glaubt .... un genau das wünsche ich Dir auch ...
In einer luftigen und heiteren Art geschrieben! Trotz der Widrigkeiten der Nachkriegszeit!
Schon die Art, wie Hans sagte: ich bin kein Opa, ich bin Hans! Gut zu lesen bis zur Axt. Das muss einem in Erinnerung bleiben.. Das mit der Suppenterrine, da hat er auch gut reagiert! So einen Opa kann man sich nur wünschen! LG.Michi
Och Michi, wie schön... Dein Lob hat mich wahrlich happy gemacht - Dankeschön ...
Sehr schön und mit viel Herz geschrieben
LG Geli
Wieder ganz wundervoll von Dir geschrieben, liebe Gitta.
Lieben Dank für Dein Lob - lieber Matthias - meinem Opa, der nicht Opa genannt werden wollte - "Ich heiße Hans!" - habe ich viel zu verdanken ...
Ja, dem Hans habe ich wahrlich eine Menge zu verdanken - in vielerlei Hinsicht - mein Schutzpatron schlechthin ...