Kurz, prägnant und einfühlsam. Sehr ausdrucksstark geschrieben!
LG, XX PP
Die Zeit verhöhnt die Würde, raubt, wo sie kann - demente Ruine, trotz all dem, was man geleistet hat; man trug das Wissen zusammen - die Zeit macht sich einen Spaß daraus, es davonzuwehen, dareinzufahren, als wäre es ein zusammengeharkter Blätterhaufen.
Was uns als hohes Alter scheint, ist Kinderkram für die an Äonen gewöhnte Zeit.
Umso erfreulicher, wenn man zuweilen Lächeln und Würde noch vorfindet, wo eigentlich kein Anlass mehr bestünde.
kurz aber sowas von schön *O*
Eines der stärksten Gedichte, das ich von Dir gelesen habe.
strahlen die Würde und Ruhe aus, die sie zum Inhalt haben. Ich habe sie mehrfach gelesen und spüre, wie sie in mir nachwirken. Ein Spiegel, in dem wir uns selbst wiederfinden können.
Die Gestaltung ist stimmig mit einem sehr schönen Cover.
Ein sehr würdiger Beitrag zur "Vergänglichkeit", liebe Gitta.
Ich stecke mit einem fest. Eigentlich ist er fertig, fehlen nur noch ein paar Ausführungen und Kleinigkeiten, aber kriege ich irgendwie keinen Dreh dran. Vielleicht im Winter …(
Nicht verzagen - mach wat Nebel inne Bude, denk an Edgar Wallace und lass die Gardine flattern ... oder eine Türe quietschen oder so ...
:-) und die Ratten darf man auch nicht vergessen …) Die Gardinen habe ich schon, mir fehlt noch die Umsetzung / Verbesserung einiger Zusammenhänge. Habe ich nämlich schon Lesen lassen - was sonst gar nicht meine Art ist ;-) Man ist ja lernfähig ...